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Aktualisiert am 29.05.2015

 Fotografie

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Seit vielen Jahren begleitet mich meine Kamera auf fast allen Wegen.

Als kleiner Junge durfte ich ab und zu mal die Agfa BOX
 
meines Bruders benutzen: Eine 6x9 - Rollfilm-Billigkamera, vergleichbar den späteren Pocket-Teilen.

 


Als ich 12 Jahre alt war, schenkte mir mein Vater eine "Agfa Optima", eine Sucher-Kamera mit wirklich guter Optik.

  

Bei der Bundeswehr war ich nach der Grundausbildung in der Redaktion einer Truppenzeitschrift tätig ("Der Fallschirm"), und hier lernte ich einen Teil des Handwerks kennen und, von unserem Chef (Oberstleutnant Neumann), das Auge für Bilder und Szenen. Da tat noch immer die Sucherkamera ihren Dienst, verstärkt durch Geräte der Redaktion.

Später musste natürlich eine Spiegelreflex her, zunächst eine Exakta, später konnte ich günstig eine Pentax erwerben, die ich heute noch manchmal benutze (das Ding ist an die 50 Jahre alt).

Seitdem die digitalen Kameras gute Bilder liefern, bin ich mit 3 Geräten unterwegs: Ganz selten noch mit der Pentax (s.o.), bis Mai 2008 mit einer Nikon D70s, dann einer D80, ab Dezember 2010 mit einer Nikon D300, ab Mai 2015 zusätzlich mit einer nagelneuen Nikon D750 - einem Super-Gerät, mit entsprechend hochwertigen Wechselobjektiven (ein Zoom mit Brennweiten von 18-50 mm, ein Zoom mit Brennweiten von 28-75 mm, zwei lichtstarke Festbrennweiten: 35 und 100mm (Makro), ein lichtstarkes 2.8er Nikon Profi-Zoom 80-200 mm). Zwischendurch tat mal eine D300s ihren Dienst...

  Die Nikon D750

Das Problem ist nur, die ganze Bilderfülle im Griff zu behalten.

Galerie JR

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